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Bond No. 9 The Scent of Peace for Him Eau de Pa...
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The Scent of Peace. Männer; die seit jeher in Kriegen an vorderster Front standen, haben auch ein ebenso ausgeprägtes Bedürfnis nach Frieden wie Frauen. Mit „The Scent of Peace for Him“ bringt Bond No.9 ein friedliches Gleichgew

Anbieter: Rakuten
Stand: 03.06.2020
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Bond No.9 The Scent of Peace Eau de Parfum Vapo...
256,85 € *
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Mit Scent of Peace nahm sich Bond No.9 nun das größte „Stadtviertel“, den größten Raum New Yorks vor. Den Raum über der Stadt. Den Ort, der Frieden heißt – wo wir alle leben möchten. New York hat sich zwar schon immer über seine Verwegenheit und seine Zielstrebigkeit definiert. Aber diese kunterbunte, von Menschen aus aller Welt bevölkerte und von zahlreichen Visionen geprägte Metropole ist auch ein Ort der Toleranz und der Entspannung. Es ist eine Stadt, die auf Nichtangriffspakten erbaut wurde, die Straße um Straße, Viertel um Viertel aneinander reihte. So wächst und gedeiht New York. Nach dem 11. September 2001 definierten sich die New Yorker noch mehr über ihre gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft ihrer heiß geliebten Stadt vom Frieden auf der Welt ab-hängt. Und so entstand The Scent of Peace – inspiriert von dem Glauben an den Frieden in der Welt. „The Scent of Peace“ – der wohl schönste, einer Stadt je gewidmete Duft ist für Männer und Frauen gleichermaßen bestimmt und beginnt mit spritzigen, belebenden Noten von Grapefruit und schwarzer Johannisbeere, die schon bald von der reinen Schönheit des Maiglöckchens und den beruhigenden Basisnoten, Zedernholz und Moschus umweht werden. Der Flakon zeigt eine anmutig fliegende Taube. Man sieht diese Botschafterin des Friedens förmlich hoch über der Stadt, über das Land und über die Meere fliegen, um der Welt ihre Botschaft zu verkünden.

Anbieter: Parfümerie Pieper
Stand: 03.06.2020
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Bond No.9 The Scent of Peace Eau de Parfum  100 ml
274,95 € *
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Mit Scent of Peace nahm sich Bond No.9 nun das größte „Stadtviertel“, den größten Raum New Yorks vor.Den Raum über der Stadt. Den Ort, der Frieden heißt – wo wir alle leben möchten. New York hat sich zwar schon immer über seine Verwegenheit und seine Zielstrebigkeit definiert. Aber diese kunterbunte, von Menschen aus aller Welt bevölkerte und von zahlreichen Visionen geprägte Metropole ist auch ein Ort der Toleranz und der Entspannung. Es ist eine Stadt, die auf Nichtangriffspakten erbaut wurde, die Straße um Straße, Viertel um Viertel aneinander reihte. So wächst und gedeiht New York. Nach dem 11. September 2001 definierten sich die New Yorker noch mehr über ihre gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft ihrer heiß geliebten Stadt vom Frieden auf der Welt ab-hängt. Und so entstand The Scent of Peace – inspiriert von dem Glauben an den Frieden in der Welt. „The Scent of Peace“ – der wohl schönste, einer Stadt je gewidmete Duft ist für Männer und Frauen gleichermaßen bestimmt und beginnt mit spritzigen, belebenden Noten von Grapefruit und schwarzer Johannisbeere, die schon bald von der reinen Schönheit des Maiglöckchens und den beruhigenden Basisnoten, Zedernholz und Moschus umweht werden. Der Flakon zeigt eine anmutig fliegende Taube. Man sieht diese Botschafterin des Friedens förmlich hoch über der Stadt, über das Land und über die Meere fliegen, um der Welt ihre Botschaft zu verkünden.

Anbieter: Flaconi
Stand: 03.06.2020
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Bond No.9 The Scent of Peace E.d.P. Vapo 50 ml
215,00 € *
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Mit Scent of Peace nahm sich Bond No.9 nun das größte „Stadtviertel“, den größten Raum New Yorks vor. Den Raum über der Stadt. Den Ort, der Frieden heißt – wo wir alle leben möchten. New York hat sich zwar schon immer über seine Verwegenheit und seine Zielstrebigkeit definiert. Aber diese kunterbunte, von Menschen aus aller Welt bevölkerte und von zahlreichen Visionen geprägte Metropole ist auch ein Ort der Toleranz und der Entspannung. Es ist eine Stadt, die auf Nichtangriffspakten erbaut wurde, die Straße um Straße, Viertel um Viertel aneinander reihte. So wächst und gedeiht New York. Nach dem 11. September 2001 definierten sich die New Yorker noch mehr über ihre gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft ihrer heiß geliebten Stadt vom Frieden auf der Welt ab-hängt. Und so entstand The Scent of Peace – inspiriert von dem Glauben an den Frieden in der Welt. „The Scent of Peace“ – der wohl schönste, einer Stadt je gewidmete Duft ist für Männer und Frauen gleichermaßen bestimmt und beginnt mit spritzigen, belebenden Noten von Grapefruit und schwarzer Johannisbeere, die schon bald von der reinen Schönheit des Maiglöckchens und den beruhigenden Basisnoten, Zedernholz und Moschus umweht werden. Der Flakon zeigt eine anmutig fliegende Taube. Man sieht diese Botschafterin des Friedens förmlich hoch über der Stadt, über das Land und über die Meere fliegen, um der Welt ihre Botschaft zu verkünden.

Anbieter: parfuemerie
Stand: 03.06.2020
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Bond No.9 The Scent of Peace E.d.P. Vapo 100 ml
290,00 € *
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Mit Scent of Peace nahm sich Bond No.9 nun das größte „Stadtviertel“, den größten Raum New Yorks vor. Den Raum über der Stadt. Den Ort, der Frieden heißt – wo wir alle leben möchten. New York hat sich zwar schon immer über seine Verwegenheit und seine Zielstrebigkeit definiert. Aber diese kunterbunte, von Menschen aus aller Welt bevölkerte und von zahlreichen Visionen geprägte Metropole ist auch ein Ort der Toleranz und der Entspannung. Es ist eine Stadt, die auf Nichtangriffspakten erbaut wurde, die Straße um Straße, Viertel um Viertel aneinander reihte. So wächst und gedeiht New York. Nach dem 11. September 2001 definierten sich die New Yorker noch mehr über ihre gemeinsame Überzeugung, dass die Zukunft ihrer heiß geliebten Stadt vom Frieden auf der Welt ab-hängt. Und so entstand The Scent of Peace – inspiriert von dem Glauben an den Frieden in der Welt. „The Scent of Peace“ – der wohl schönste, einer Stadt je gewidmete Duft ist für Männer und Frauen gleichermaßen bestimmt und beginnt mit spritzigen, belebenden Noten von Grapefruit und schwarzer Johannisbeere, die schon bald von der reinen Schönheit des Maiglöckchens und den beruhigenden Basisnoten, Zedernholz und Moschus umweht werden. Der Flakon zeigt eine anmutig fliegende Taube. Man sieht diese Botschafterin des Friedens förmlich hoch über der Stadt, über das Land und über die Meere fliegen, um der Welt ihre Botschaft zu verkünden.

Anbieter: parfuemerie
Stand: 03.06.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
9,99 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
10,30 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Ein Arm voll Krippe
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Auch der Fährmann möchte endlich etwas zu erzählen haben - aber wie kommt er zu seiner eigenen Geschichte? Wieso wacht Florian nach einer durchzechten Nacht mit der Holzkrippe aus der Kirche im Arm auf? Was will der nächtliche Gast, der wie der Bösewicht aus einem James-Bond-Film daherkommt, aber eigentlich Hochseilartist ist? Und welche Gedanken gehen dem Hirten durch den Kopf, der seine Schafe in jener Nacht nicht im Stich lassen will?In diesem Buch sind Geschichten zusammengestellt, die unter die Haut gehen. Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Aargau erzählen von Einsamkeit und Zärtlichkeit, von vergangenem Glück und neuer Hoffnung. Sie zeigen, wie Weihnachten uns trifft: mitten in unser Herz und mitten in unsere Sehnsüchte. Sie lassen uns spüren, wonach wir uns sehnen: nach Versöhnung, nach Frieden, nach jemandem, der uns in die Arme nimmt wie Eltern ihr neugeborenes Kind.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Ein Arm voll Krippe
24,90 CHF *
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Auch der Fährmann möchte endlich etwas zu erzählen haben – aber wie kommt er zu seiner eigenen Geschichte? Wieso wacht Florian nach einer durchzechten Nacht mit der Holzkrippe aus der Kirche im Arm auf? Was will der nächtliche Gast, der wie der Bösewicht aus einem James-Bond-Film daherkommt, aber eigentlich Hochseilartist ist? Und welche Gedanken gehen dem Hirten durch den Kopf, der seine Schafe in jener Nacht nicht im Stich lassen will? In diesem Buch sind Geschichten zusammengestellt, die unter die Haut gehen. Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Aargau erzählen von Einsamkeit und Zärtlichkeit, von vergangenem Glück und neuer Hoffnung. Sie zeigen, wie Weihnachten uns trifft: mitten in unser Herz und mitten in unsere Sehnsüchte. Sie lassen uns spüren, wonach wir uns sehnen: nach Versöhnung, nach Frieden, nach jemandem, der uns in die Arme nimmt wie Eltern ihr neugeborenes Kind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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