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Zum ewigen Frieden
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Der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) veröffentlichte seine berühmte Schrift "Zum ewigen Frieden" 1776 und wurde damit zu einem wesentlicher Anreger moderner völkerrechtlicher Vorstellungen, die Charta der Vereinten Nationen wurde wesentlich von diesem Werk beeinflusst. Für Kant ist der Frieden kein natürlicher Zustand der Menschen, sondern muss von der Politik herbeigeführt werden, die selbst wieder einem allgemeingültigen Rechtssystem unterworfen ist. Ziel dieses Rechtssystems ist die Durchsetzung vernunftgeleiteter und an der Gerechtigkeit orientierter Entscheidungen, die Willkür und Despotie der Mächtigen in die Schranken weisen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Zum ewigen Frieden
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Der von Immanuel Kant 1776 veröffentlichte Aufsatz "Zum ewigen Frieden" unternahm erstmals in der Philosophiegeschichte den Versuch, die Willkür und Despotie der Mächtigen durch ein internationales Rechtssystem einzuschränken. Frieden, so Kant, ist kein natürlicher, sondern ein von der Politik herbeigeführter Zustand. Mittel zur Durchsetzung dieser Politik ist ein auf Vernunft und Gerechtigkeit basierendes Völkerrecht, das Vorrang vor individuellen Herrschaftsansprüchen hat. Mit diesem Konzept gilt Kant als wesentlicher Anreger für die Formulierung der UN-Charta im Jahr 1945.

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Stand: 24.01.2020
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Zum ewigen Frieden
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Der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) veröffentlichte seine berühmte Schrift "Zum ewigen Frieden" 1776 und wurde damit zu einem wesentlicher Anreger moderner völkerrechtlicher Vorstellungen, die Charta der Vereinten Nationen wurde wesentlich von diesem Werk beeinflusst. Für Kant ist der Frieden kein natürlicher Zustand der Menschen, sondern muss von der Politik herbeigeführt werden, die selbst wieder einem allgemeingültigen Rechtssystem unterworfen ist. Ziel dieses Rechtssystems ist die Durchsetzung vernunftgeleiteter und an der Gerechtigkeit orientierter Entscheidungen, die Willkür und Despotie der Mächtigen in die Schranken weisen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Zum ewigen Frieden
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Die Altersschrift "Zum ewigen Frieden" gehört zu den bekanntesten Werken des deutschen Philosophen Immanuel Kant. So geht die neuzeitliche Bedeutung des Begriffs "Frieden" entscheidend auf Kants hierin vorgestellte Theorien zurück. In Form eines Friedensvertrages wendet Kant seine Moralphilosophie auf die Frage der Politik nach dem Frieden zwischen den Staaten an. Auch hier gilt es, von der Vernunft geleitete Entscheidungen zu treffen und nach Gerechtigkeit zu trachten. Dabei stellt er klar, dass der Frieden kein natürlicher Zustand für den Menschen sei und deshalb gestiftet werden müsse. Die Gewährung des Friedens sei Sache der Politik, welche sich der Idee eines allgemeingültigen Rechtssystems unterzuordnen habe, denn so heißt es im Anhang: Das Recht der Menschen muß heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten. Dem Despotismus erteilt Kant eine Absage.Bekannt geworden sind die Ideen des Völkerrechts, das die Verbindlichkeit der zwischenstaatlichen Abkommen fordert, und die Ausrichtung des Friedens als völkerrechtlichen Vertrag. In den Internationalen Beziehungen wird "Zum ewigen Frieden" den liberalen Theorien zugeordnet. Die Charta der Vereinten Nationen wurde wesentlich von dieser Schrift beeinflusst.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Zum ewigen Frieden
4,95 € *
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In Form eines Friedensvertrages wendet Kant in der Schrift 'Zum ewigen Frieden' seine Moralphilosophie auf die Politik an, um die Frage zu beantworten, ob und wie dauerhafter Frieden zwischen den Staaten möglich wäre. Für Kant ist er kein natürlicher Zustand zwischen Menschen, deshalb muss er gestiftet und abgesichert werden. Moderne Bedeutungen des Begriffs Frieden gehen entscheidend auf die hier vorgestellte Theorie zurück. Kants Alterswerk hat auch die Charta der Vereinten Nationen wesentlich inspiriert.

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Stand: 24.01.2020
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Die Altersschrift "Zum ewigen Frieden" gehört zu den bekanntesten Werken des deutschen Philosophen Immanuel Kant. So geht die neuzeitliche Bedeutung des Begriffs "Frieden" entscheidend auf Kants hierin vorgestellte Theorien zurück. In Form eines Friedensvertrages wendet Kant seine Moralphilosophie auf die Frage der Politik nach dem Frieden zwischen den Staaten an. Auch hier gilt es, von der Vernunft geleitete Entscheidungen zu treffen und nach Gerechtigkeit zu trachten. Dabei stellt er klar, dass der Frieden kein natürlicher Zustand für den Menschen sei und deshalb gestiftet werden müsse. Die Gewährung des Friedens sei Sache der Politik, welche sich der Idee eines allgemeingültigen Rechtssystems unterzuordnen habe, denn so heißt es im Anhang: Das Recht der Menschen muß heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten. Dem Despotismus erteilt Kant eine Absage.Bekannt geworden sind die Ideen des Völkerrechts, das die Verbindlichkeit der zwischenstaatlichen Abkommen fordert, und die Ausrichtung des Friedens als völkerrechtlichen Vertrag. In den Internationalen Beziehungen wird "Zum ewigen Frieden" den liberalen Theorien zugeordnet. Die Charta der Vereinten Nationen wurde wesentlich von dieser Schrift beeinflusst.

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Stand: 24.01.2020
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In Form eines Friedensvertrages wendet Kant in der Schrift 'Zum ewigen Frieden' seine Moralphilosophie auf die Politik an, um die Frage zu beantworten, ob und wie dauerhafter Frieden zwischen den Staaten möglich wäre. Für Kant ist er kein natürlicher Zustand zwischen Menschen, deshalb muss er gestiftet und abgesichert werden. Moderne Bedeutungen des Begriffs Frieden gehen entscheidend auf die hier vorgestellte Theorie zurück. Kants Alterswerk hat auch die Charta der Vereinten Nationen wesentlich inspiriert.

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Stand: 24.01.2020
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Zum ewigen Frieden 1795-1995
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Kant hat vor 200 Jahren erstmals die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit eines ewigen Friedens gestellt. Sein Denkanstoß wurde nicht aufgegriffen. Immer noch ist Krieg allgegenwärtig, und schon beim Verständnis dessen, was Frieden eigentlich ist, besteht nur vordergründiger Konsens. "Ewiger" Frieden aber gilt heute einer postmodernen Geisteshaltung als illusionär, Kant wird ignoriert und Philosophie im Blick auf den Frieden für überflüssig befunden. Diese Schrift versucht zu zeigen, daß jedes Friedensverständnis ohne philosophische Metareflexion in die Irre führen muß. Die vielen Kriege seit Kant sind auch deshalb geführt worden, weil entweder schlechte Philosophie den Ton angab, oder aber Gedankenlosigkeit freie Bahn hatte. Das muß nicht unbedingt so sein. Dazu bedarf es aber der Erinnerung an eine Unbedingtheit, die Platon einmal als Wegweiser diente, Kant als erkenntnistheoretische Erfahrungsbasis und Max Weber als wissenschaftlicher Wirklichkeitsbezug. Im Blick auf sie kann die Aufklärung wieder ihren argumentativ plausiblen Halt finden, Wissenschaft ihre kritische Distanz und Philosophie die Kraft, endlich auch einmal auf die Was-Frage intersubjektiv evident Antworten zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Zum ewigen Frieden 1795-1995
9,20 € *
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Kant hat vor 200 Jahren erstmals die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit eines ewigen Friedens gestellt. Sein Denkanstoß wurde nicht aufgegriffen. Immer noch ist Krieg allgegenwärtig, und schon beim Verständnis dessen, was Frieden eigentlich ist, besteht nur vordergründiger Konsens. "Ewiger" Frieden aber gilt heute einer postmodernen Geisteshaltung als illusionär, Kant wird ignoriert und Philosophie im Blick auf den Frieden für überflüssig befunden. Diese Schrift versucht zu zeigen, daß jedes Friedensverständnis ohne philosophische Metareflexion in die Irre führen muß. Die vielen Kriege seit Kant sind auch deshalb geführt worden, weil entweder schlechte Philosophie den Ton angab, oder aber Gedankenlosigkeit freie Bahn hatte. Das muß nicht unbedingt so sein. Dazu bedarf es aber der Erinnerung an eine Unbedingtheit, die Platon einmal als Wegweiser diente, Kant als erkenntnistheoretische Erfahrungsbasis und Max Weber als wissenschaftlicher Wirklichkeitsbezug. Im Blick auf sie kann die Aufklärung wieder ihren argumentativ plausiblen Halt finden, Wissenschaft ihre kritische Distanz und Philosophie die Kraft, endlich auch einmal auf die Was-Frage intersubjektiv evident Antworten zu geben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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