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Acqua di Parma Unisexdüfte Chinotto di Liguria ...
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47,95 € *
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Acqua di Parma Chinotto di Liguria ist ein Eau de Toilette Spray mit einem erfrischenden Duft, der alle Sinne anregt. Er beschreibt die Gegensätze von einer Landschaft, die einerseits durch Sand und Meer, andererseits von Blumenwiesen geprägt ist. Das Parfum erinnert dabei angenehm an einen aufregenden Sommerurlaub, ohne aufdringlich zu wirken. Fühlen Sie sich schon beim ersten Spritzer des Eau de Toilette Sprays lebendig und aktiv!Meeresrauschen und Blütenpracht in einem Duft vereintDie Kopfnote besteht aus Sand und aquatischen Noten - die ideale Mischung, die Sie auch direkt am Strand im Urlaub riechen können. Anschließend verfliegt das Gefühl, aber nicht ohne einen anderen, nicht minder angenehmen Geruch zu hinterlassen: Jenen nach einer üppigen Blumenwiese, aber auch nach frischen Früchten wie Mandarine und würzigen Elementen wie Rosmarin und Kardamom. Freuen Sie sich in der Basisnote von Acqua di Parma Chinotto di Liguria auf einen intensiven Ton aus Moschus und Patschuli.Frieden und Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden ... Das sind die Assoziationen, die das Acqua di Parma Chinotto di Liguria Eau de Toilette Spray unvermittelt auslösen wird. Das gelingt schon beim ersten Blick auf den Duft, der sich in einem dunkelblauen Glasflakon ansprechend präsentiert. Auch ein schönes Geschenk!

Anbieter: parfumdreams
Stand: 04.07.2020
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Kurz nach vier
28,90 CHF *
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Eine Italienreise. Agip und Autostrada, Touristenbusse und Vespas. Wirtschaftswunderliche fünfziger Jahre. Der Künstler Franz Zborowsky macht sich aus Wien auf den Weg: Spritztour via Mailand, Piacenza und Parma nach Rom. In einer einsamen Hotelnacht bricht alptraumartig seine Vergangenheit über ihn herein. Wie ein Horrorfilm ziehen die verdrängten Jahre auf: das alte Wien, das seinem Untergang entgegentaumelt, der Spanische Bürgerkrieg im umkämpften Madrid, das KZ Mauthausen, die »Entlassung« an die Front, Wehrmachtsterror auf dem Balkan, die Desertion zu Titos Partisanen. 1945 Rückkehr in das Wien der Ruinen, das Orson Welles und »Der dritte Mann« legendär gemacht haben: mit Schiebern, Literaten und den alliierten Besatzern. Ein Frieden, der für ihn keiner ist: vom Krieg bleibt der Verlust der grossen Liebe. Getrieben von Zweifeln macht sich Zborowsky zehn Jahre später auf zu einem lange verschollenen Freund, auf der Suche nach einer verlorenen Zeit und einer unheimlichen Wahrheit. Ulrich Bechers Roman »Kurz nach vier« war ein Schlag ins Gesicht der Nachkriegsgeneration, ein Anschlag auf die Behaglichkeit, in der die Täter und Mitläufer von einst sich neu eingerichtet hatten, zwischen Nierentischen und Isetta, Bella Italia und Fernsehern. Der Roman spielt 1955 – bewusst im Jahr, in dem Österreich mit dem Staatsvertrag seinen langersehnten Schlussstrich unter die Vergangenheit zog. Das erleichterte es, die Heimat Hitlers und das Land der vielen Mittäter einseitig zum ersten Opfer des Nationalsozialismus zu verklären. Doch Becher legt den Finger in die Wunden, lässt Zborowsky der europäischen und österreichischen Tragödie mit vielen Akten entgehen, lässt ihn die »vergaste« jüdische Wiener Leopoldstadt durchstreifen, entlarvt die neuen Allianzen zwischen Tätern und einstigen Verfolgten, mit dem Antikommunismus als dem Kitt, der im Kalten Krieg alles zusammenhält, prangert die Hexenjagd gegen die Gegner der Atombombe – wie Albert Einstein – an. Die atemlose Erzähltechnik mit ihren Montagetechniken begeisterte die Kritik zu Vergleichen mit Joyce, Döblin, Hemingway und John Don Passos. »Kurz nach vier« ist nicht zuletzt: ein Roman wie ein Film, mit dem fahlen Licht des Neorealismus, im zwielichtigen Wien, surreal und zwischen den Ruinen des alten Europas. Die europäische Dimension von Ulrich Bechers Romandebut brachte der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur erste internationale Beachtung – in Ost und West, über den Eisernen Vorhang hinweg, nicht nur in die DDR. Die Übersetzungen ins Französische, Italienische, Polnische, Russische und mehrere Wiederauflagen sprechen für sich. Ulrich Becher (1910–1990), deutsch-schweizerisch-österreichischer Exilschriftsteller & Graphiker, Kumpan von George Grosz, steht seit 2009 aufs Neue im Blickpunkt: Dank der gefeierten Neuausgabe seines Romans »Murmeljagd« (1969) zählt er wieder zu den grossen deutschsprachigen Autoren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Acqua di Parma Unisexdüfte Mirto di Panarea Blu...
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47,95 € *
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Panarea: Die kleinste und älteste äolische Insel strahlt Ruhe und Frieden aus. Zersplitterte Buchten, angrenzend an leuchtende Olivenhaine, werden vom smaragdgrünen Wasser umspült. Zwischen wilden Pistazien, Agaven und Ginster wächst die Myrtenpflanze. Schon die Göttin Venus wollte sich mit einem Myrthenkranz schmücken, als sie von Paride auserwählt wurde. Seit jeher ist die Myrthe ein Symbol für Schönheit und Liebe, im Mittelalter wurde ihr Duft als Engelswasser bezeichnet. Die Duftnote von Mirto di Panarea streift Haut und Seele mit einer angenehmen, intensiv regenerierenden Brise des italienischen Mittelmeeres. Die unverwechselbaren Duftnoten der Myrthe breiten sich langsam und angenehm aus. Der Duft öffnet sich in einer eleganten, prickelnden Kopfnote, die durch Akzente aus Zitrusfrüchten wie kalabrische Zitrone und süsser Orange geprägt ist. Er wird unterstrichen durch das einfache und unverfälschte Aroma des Basilikums. Die Herznote entfaltet einen blühenden Kern aus Samt und Eleganz, wo Akzente von Jasmin, Rose und Flieder einer leichten Meeresbrise und Spuren schwarzer Johannisbeere begegnen. Ein Gefühl tiefen Wohlbefindens, das in der holzigen Basisnote mit den aromatischen Duftnoten wilder Pistazie und Wacholder sowie Zedernholz und Amber seine ganze Vollkommenheit erreicht.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot
Kurz nach vier
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Italienreise. Agip und Autostrada, Touristenbusse und Vespas. Wirtschaftswunderliche fünfziger Jahre. Der Künstler Franz Zborowsky macht sich aus Wien auf den Weg: Spritztour via Mailand, Piacenza und Parma nach Rom. In einer einsamen Hotelnacht bricht alptraumartig seine Vergangenheit über ihn herein. Wie ein Horrorfilm ziehen die verdrängten Jahre auf: das alte Wien, das seinem Untergang entgegentaumelt, der Spanische Bürgerkrieg im umkämpften Madrid, das KZ Mauthausen, die »Entlassung« an die Front, Wehrmachtsterror auf dem Balkan, die Desertion zu Titos Partisanen. 1945 Rückkehr in das Wien der Ruinen, das Orson Welles und »Der dritte Mann« legendär gemacht haben: mit Schiebern, Literaten und den alliierten Besatzern. Ein Frieden, der für ihn keiner ist: vom Krieg bleibt der Verlust der großen Liebe. Getrieben von Zweifeln macht sich Zborowsky zehn Jahre später auf zu einem lange verschollenen Freund, auf der Suche nach einer verlorenen Zeit und einer unheimlichen Wahrheit. Ulrich Bechers Roman »Kurz nach vier« war ein Schlag ins Gesicht der Nachkriegsgeneration, ein Anschlag auf die Behaglichkeit, in der die Täter und Mitläufer von einst sich neu eingerichtet hatten, zwischen Nierentischen und Isetta, Bella Italia und Fernsehern. Der Roman spielt 1955 – bewußt im Jahr, in dem Österreich mit dem Staatsvertrag seinen langersehnten Schlußstrich unter die Vergangenheit zog. Das erleichterte es, die Heimat Hitlers und das Land der vielen Mittäter einseitig zum ersten Opfer des Nationalsozialismus zu verklären. Doch Becher legt den Finger in die Wunden, läßt Zborowsky der europäischen und österreichischen Tragödie mit vielen Akten entgehen, läßt ihn die »vergaste« jüdische Wiener Leopoldstadt durchstreifen, entlarvt die neuen Allianzen zwischen Tätern und einstigen Verfolgten, mit dem Antikommunismus als dem Kitt, der im Kalten Krieg alles zusammenhält, prangert die Hexenjagd gegen die Gegner der Atombombe – wie Albert Einstein – an. Die atemlose Erzähltechnik mit ihren Montagetechniken begeisterte die Kritik zu Vergleichen mit Joyce, Döblin, Hemingway und John Don Passos. »Kurz nach vier« ist nicht zuletzt: ein Roman wie ein Film, mit dem fahlen Licht des Neorealismus, im zwielichtigen Wien, surreal und zwischen den Ruinen des alten Europas. Die europäische Dimension von Ulrich Bechers Romandebut brachte der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur erste internationale Beachtung – in Ost und West, über den Eisernen Vorhang hinweg, nicht nur in die DDR. Die Übersetzungen ins Französische, Italienische, Polnische, Russische und mehrere Wiederauflagen sprechen für sich. Ulrich Becher (1910–1990), deutsch-schweizerisch-österreichischer Exilschriftsteller & Graphiker, Kumpan von George Grosz, steht seit 2009 aufs Neue im Blickpunkt: Dank der gefeierten Neuausgabe seines Romans »Murmeljagd« (1969) zählt er wieder zu den großen deutschsprachigen Autoren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
Zum Angebot